Opportunisten - die Schmarotzer unserer Zeit
(= ein Beispiel)


Gleich nach dem Ende des 2. Weltkrieges kam eine Gruppe von Ex-Nazis und Konjunkturrittern in Hamburg zusammen und beschloß eine 'liberale' Zeitschrift zu gründen. Auf Grund ihrer kollaborationsbereiten Liebesdienerei erhielten sie von den Besatzungsmächten eine Lizenz (+ Subventionen) und so konnte schon im Februar 1946 die erste Nummer der "Die Lakaien"-Postille(*) erscheinen. Als Zielgruppe wollte die Zeitschrift "Die Lakaien"(*) mittlere Kleinbürger (sogenannte 'Gebildete') ansprechen; dementsprechend wurde das Niveau dieser Zeitschrift abgestimmt.

Bemerkenswert ist, dass ein leitender Mann der Zeitschrift "Die Lakaien" vor 1945 HJ-Führer und später Abteilungsleiter in einem NS-Ministerium war, das in KZs Menschenversuche (Unterdruck- und Unterkühlungs-Experimente u.a.) durchführte. Jetzt ist dieser Mann natürlich ein 'angesehener Demokrat', der seinen Lebenslauf selbst geschrieben hat (wie der HJ-Führer, SS-Söldner und Blechtrommler Günter Grass) und über erheblichen politischen Einfluß (unter den Bonzen) verfügt.








Als willige Opportunisten passten sich die Schreiberlinge der "Die Lakaien"(*) brav den politischen Wechselfällen in der BRD an. Während des 'Kalten Krieges' sangen sie Loblieder auf die USA und verherrlichten die Verhältnisse in der BRD in allen Tonarten. Gleichzeitig verunglimpften sie die Länder des Ostblocks, verfälschten alle Friedensbemühungen der UdSSR und bejubelten die Verfolgungen der Kommunisten (Bespitzelungen, Entlassungen, Berufsverbote usw.) in der BRD.

In den 70iger Jahren, mit dem Auftauchen von Willy Brandt und den von den USA-gewünschten Ostverträgen (neue Absatzmärkte), veränderte sich das politische Klima gegenüber Osteuropa. Die "Die Lakaien"-Schreiberlinge(*) passten sich schnell an. Die 'Linken' waren auf einmal salonfähig und die Kommunisten waren nicht mehr 'die ganz Bösen'. Der politische Tenor dieses Blättchens schwankte ziellos hin und her.... "ich weiss nicht, wohin es weitergeht?". Das seichte Gewäsch brachte es mit sich, dass die Leserzahl rapide sank und die Zeitschrift vor der finanziellen Pleite stand. Aber wozu hat man Freunde? Ein gleichgesinntes Blättchen (aus dem gleichen Konzern) kam herbei und 'saniert' seither "Die Lakaien"(*). Aber "Die Lakaien"(*) wollten mehr. Mit Lobby-Tricks köderten sie ein paar Bundestag-Bonzen (Subventionen) und seitdem marschieren sie stramm in den Reihen der Sozialfaschisten.

Mit den ergaunerten Finanzen waren die "Die Lakaien"-Schreiberlinge(*) keinesfalls zufrieden (denn schließlich kassieren z.B. Konzern-Manager Millionenbeträge). Sie blickten gierig auf die fetten Subventionstöpfe der Linksfaschisten und der unzähligen 'Stiftungen'. Sie fanden schließlich eine 'Stiftung der Weisen' mit einem fetten Subventionspolster, die ihre Finanzen 'aufbesserte'. Da z.Z. die sogenannten 'Rechtsextremen' (Andersdenkende) von allen nur denkbaren Seiten angegriffen werden, stiegen sie in dieses 'Geschäft' mit ein. Mit Feuereifer schreiben sie die Kalauer der Linksfaschisten und aus dem Verfassungsschutz-Bericht ab und spielen sich im Internet als "Retter der BRD" auf. (mit Aufforderungen zu kriminellen Taten, Gewalt, Gesinnungsschnüffelei, Rufmord.... also mit primitiver Volksverhetzung.... und dies alles wird mit zig-Millionen Steuergeldern finanziert!)

Als 'Beweis für die sozialfaschistische Solidarität' der Opportunisten veröffentlichen "Die Lakaien"(*)-Schreiberlinge neuerdings im Internet systembejahende Blödeleien von einigen dekadenten 'Promis'. Der Umfang und die Abgebrühtheit, mit der diese Sozialfaschisten das Internet vollmüllen, beweist den reaktionären Hintergrund (korrupte Bonzen aus Politik, Wirtschaft, Medien u.ä.) dieser Szene. Dazu kann man nur sagen: Gleich und gleich gesellt sich gern!

Bemerkenswert ist, dass jetzt auch ein 'öffentlich-rechtlicher' TV-Sender seine spiessbürgerliche Maske fallen liess und erklärt, dass er "Die Lakaien"-Schreiberlinge 'voll unterstützt', d.h. ein TV-Sender, der von Geldern der Allgemeinheit (Zwangsgebühren) lebt, hat sich öffentlich an der Seite der Sozialfaschisten gesellt. Verlogener und abgebrühter geht es nicht.

    Solche opportunistischen Wanderschaften sind keinesfalls selten. Das beste Beispiel lieferte der italienische "Duce del Fascismo" ("Führer des Faschismus") Benito Mussolini. Als sozialdemokratischer (Partito Socialista Italiano) Spitzenfunktionär und Zeitungs-Herausgeber ("La lotta di Classe" = Der Klassenkampf) sah er in Marx "den größten Theoretiker des Sozialismus" und im Marxismus "die wissenschaftliche Doktrin der Revolution der Klassen". In dieser Zeitschrift kämpfte er nicht nur gegen die republikanische Mehrheit in Italien, sondern auch gegen die Gemäßigten in den eigenen Reihen.

    Die Kriegswirren nach dem 1. Weltkrieg stachelten den Ehrgeiz und Geltungssucht Mussolinis an. Er nutzte seinen politischen Einfluss aus und gründete 1919 seine eigene faschistische Partei. Gemeinsam mit Anarchisten gelang es ihm, 1922 an die Macht zu kommen. Den weiteren Verlauf bis zum Ende (1944) des italienischen Faschismus und Mussolinis kennen wir alle aus der Geschichte.

(s.a.: "Bigotte Spießbürger als Hexenjäger")

(s.a.: "Wo stecken Spitzel?")

(s.a.: "Spitzel-Exodus")

(s.a.: "Hunderte Ex-STASI-Spitzel im Polizeidienst")

(s.a.: "Kleine Liste von Agenten und Spitzeln der Geheimdienste")

(s.a.: "'Das NPD-Problem' - ein künstliches Problem")

Das Sammelsorium von Sozialfaschisten und Linksfaschisten lässt immer deutlicher seine verlogene Maske fallen. Mit abgebrühter Unverschämtheit benutzen diese Faschisten die gleichgeschalteten Medien und das Internet um jeden Andersdenkenden oder Nonkonformisten als 'Neonazi' zu verleumden und ganz offen zu Gewaltakten aufzurufen. Unter der Firmierung von zweifelhaften "Stiftungen" fordern sie sogar dazu auf, Arbeitskollegen und Kinder zu bespitzeln und zu denunzieren. Nun ja, die primitive Hetzpropaganda ist entlarvend und Wahrheit etc. war nie eine Eigenschaft der Sozialfaschisten. Bedauerlich ist, dass dieser Schwindel mit Steuermitteln 'gefördert' wird. Erschreckend ist, dass die volksverhetzende 'Arbeit' dieser Primitivlinge auffallend der Juden-Hetze von Julius Streicher (s. 'Der Stürmer') in der NS-Zeit ähnelt. Wie lange noch....?



    Künstlich konstruierte "Daseins-Grundlagen":
    Ebenso wie der imperialistische Zionismus den immer wieder angeheizten Antisemitismus braucht, um seine "Existenzberechtigung zu untermauern", benötigen die Sozialfaschisten und ihre Büttel den künstlich gezüchteten "Rechtsextremismus" und künstlich hochgespielten "Terrorismus". Mit lautstarker Selbstbeweihräucherung möchten sich diese "Menschenfreunde" als "Wahrer von Gesetz und Ordnung" aufspielen. Verlogener geht es nicht!








Was haben unsere "Retter u.ä." erreicht?

  1. Seit den EU-Wahlen 2009 haben die Sitze 'der Rechten' im EU-Parlament sprunghaft zugenommen. (Wahlbeteiligung in der BRD = unter 40%. Alle etablierten Bonner Parteien erhielten zusammen nur knapp 15 Millionen Wählerstimmen.)

  2. Trotz der üblichen 'Alles - Allen'-Wahlversprechungen der Bonzen und wochenlangem 'Geh' zur Wahl'-Geplärr in allen gleichgeschalteten Medien gingen nur 2/3 der wahlberechtigten Bürger zur Bundestagswahl im September 2009. Insofern erhielten die 'Sieger-Parteien' (CDU-FDP) nur 1/3 (oder 34% = rund 20.000.000) der Stimmen von den Wahlberechtigten. Sie 'vertreten' also nur eine Minderheit der Bundesdeutschen.

  3. Die Mitgliederzahlen der NPD haben sich erhöht.

  4. Die Mitgliederzahlen der NS-Gruppierungen sind innerhalb kurzer Zeit auf über das Doppelte angewachsen.




Da sich die Geschichtskenntnisse dieser Opportunisten nur auf die Zeit von 1933-1945, also auf die Zeit der Naziherrschaft, erstrecken (kein Wunder bei ihren braunen Flecken!), sei ihnen ins Stammbuch geschrieben, sie sollten sich etwas mit alter deutscher Kultur und Ethik befassen und diese Werte der Jugend vermitteln. Das wäre sinnvoller, allerdings würde dies selbständiges Denken voraussetzen?! Ausserdem sollten sich diese Hohlköpfe zwei geschichtliche Tatsachen vor Augen halten:

  1. Aus einer reinen Protestaktion von berliner Maurern entstand die Revolte des 17. Juni 1953. Polizei und Armee der DDR verhielten sich passiv. Alle Partei-Bonzen waren auf 'Tauchstation'. Ohne das Eingreifen der sowjetischen Panzer wäre das Thema DDR erledigt gewesen.

    Wenn es in der BRD auf Grund der wachsenden sozialen Unruhen ebenfalls zu einer ähnlichen Revolte käme, wäre eine ähnliche Situation denkbar. D.h. die Panzer der Besatzungstruppen würden die Revolte in Blut ersticken. Doch diese Feststellung ist nur relativ und eine Zeitfrage.... wie die Entwicklung in der UdSSR (Sowjet-Union) beweist. Tönerne imperialistische Gebilde sind künstlich und können 'über Nacht' zusammenbrechen. Und wenn die USA zu wackeln beginnen, kommt das ganze Kartenhaus (EU, EURO, NATO usw.) ins Rutschen.

  2. Die UdSSR war ein riesenhaftes Gebilde, das die halbe Welt beherrschte und über die besten Waffen verfügte. Innere Querelen führten dazu, daß die UdSSR nach über 80 Jahren kommunistischer Herrschaft zusammenbrach. Zahlreiche ehemalige Politbonzen bereicherten sich rücksichtslos am Volkseigentum und die meisten unterworfenen Länder machten sich wieder selbständig. Doch trotz der langen kommunistischen Gewaltherrschaft und der Gesinnungsschnüffelei begann die russische Kultur und Ethik wieder aufzublühen.

* Der Name der Zeitschrift wurde in "Die Lakaien" geändert; jedoch die Fakten stimmen!

s.a. 'Was heisst Opportunismus?'




            Ami erfüll' uns eine Bitt',
            nehm' deine Arschlecker mit
            und die ganze Kumpanei,
            dann sind wir frei!....